Passt der Heilige Geist überhaupt noch in unsere Zeit? In unserer lauten, durchgeplanten Welt wirkt das auf den ersten Blick vielleicht wie aus der Zeit gefallen.
Doch für Katholiken ist der Heilige Geist keine Theorie von gestern, sondern hochaktuell: Er ist innerer Kompass bei Entscheidungen; die Ruhe in der Hektik; und der Mut, den Menschen dringend brauchen.
Doch: Wie ist der Heilige Geist heute noch zu spüren?
Um das herauszufinden, nehmen wir uns in den neun Tagen vor Pfingsten bewusst Zeit. Und zwar dann, wenn die Welt noch schläft: Wir treffen uns im Morgengrauen. Bevor der Alltagstrubel losgeht, suchen wir in der Stille nach genau dieser Kraft für unser Leben.
So läuft die Novene ab:
- Gemeinsam Online: Keine Vorbereitung nötig. Feste Gebete bilden den Rahmen, die Texte werden bequem per Screensharing eingeblendet und musikalisch begleitet. Ein Zoom-Link kommt rechtzeitig vorher.
- Kurz und kraftvoll: Jeden Morgen um 6:15 Uhr ein geistlicher 20-Minuten-Start in den Tag. Wer mag, bleibt länger.
- Die sieben Gaben im Fokus: Wir nehmen die klassischen sieben Gaben des Geistes unter die Lupe: Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht. Wir schauen uns an, was sie bedeuten und übersetzen sie in einen konkreten, modernen Impuls für deinen Alltag.
Die Pfingst-Novene geht zurück auf das Gebet der Urgemeinde im Abendmahlssaal (→ Apostelgeschichte), die sich damit auf den Heiligen Geistes vorbereitete. Der Heilige Geist versetzte an Pfingsten Jünger und die Menschen in Jerusalem in Be-Geist-erung. Pfingsten gilt auch als Geburtsstunde der Kirche.
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